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HI4011

Ionenselektive Elektrode für Iodid, Halbzelle - HI4011

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HI4011 ist eine ionenselektive Halbzellenelektrode (ISE) für die Bestimmung von Iodid (I⁻) in Lösung. Das Silberiodid-Sensorpellet erzeugt eine Potentialänderung aufgrund des Iodidionenaustauschs zwischen der anorganischen Pelletmembran und der Probe. Die internen Sensorelemente sind in einem robusten Epoxidkörper untergebracht. Die HI4011 ist ideal für eine Vielzahl von Anwendungen in der Lebensmittelproduktion und Umweltüberwachung.
  • Festkörper-Sensor
  • Messbereich von 0,01 bis 127 000 mg/L I⁻
  • Für die Verwendung mit der Referenzelektrode HI5315

Die ionenselektive Elektrode HI4011 für Iodid ist ein potentiometrischer Halbzellensensor, der in einem Epoxidgehäuse untergebracht ist. Die internen Elemente sind von der Probe durch eine komprimierte Silberiodid-Sensormembran isoliert. Dieser Festkörpersensor erfordert eine separate Referenzelektrode, um das Messsystem zu vervollständigen.

Die Festkörper-Halbzellen-ISEs von Hanna sind für die Verwendung mit der Referenzhalbzelle HI5315 ausgelegt. Die Referenzhalbzelle weist eine kegelförmige Kontaktstelle auf. Die Referenzhalbzelle weist eine kegelförmige Kontaktstelle auf. Die umlaufende Kegelgeometrie der Referenz bildet den Flüssigkeitskontakt mit der Testlösung an der Spitze des Verbindungskegels, wodurch ein hochstabiles Referenzpotential und konstante Elektrolytflussraten in die Lösung erzeugt werden. Durch einfaches Drücken des oberen Teils der ISE lässt sich die Elektrolyt-Fülllösung leicht entleeren und bei Bedarf austauschen.

Für die genaue Messung von Iodid mit der HI4011 ist es wichtig, dass die Ionenstärke der Standards und der Probe mit der Ionenstärke-Einstelllösung (ISA-Lösung) für Halogenide auf einen hohen und konstanten Wert eingestellt wird. Die Halogenid-ISA-Lösung stellt sicher, dass der Aktivitätskoeffizient konstant ist, so dass die Konzentration der freien Iodidionen gemessen werden kann. Die Messung aller Lösungen mit einer konstanten Ionenstärke verringert den Fehlerbereich zwischen den Messungen. Die HI4011 ionenselektive Festkörper-Elektrode für Iodid verfügt über einen Messbereich von 0,1 µmol/L bis 1 mol/L (0,01 mg/L bis 127 000 mg/L).

Umrechnungstabelle für I-

  Multiplikation mit

Mol pro Liter (mol/L) zu ppm (mg/L)

1,269 x 105

ppm (mg/L) zu Mol pro Liter (mol/L)

7,88 x 10-6

Funktionen auf einen Blick

Feste Sensormodule

  • Festkörper-Halbzellen-ISEs sind Elektroden, die freie Ionen in einer Lösung detektieren. Das höchst unlösliche, komprimierte Sensorpellet ist zur einfachen Handhabung mit einem festen Sensormodul an der HI4011 Halbzelle für Iodid befestigt.

Langlebiges Epoxidgehäuse

  • Das Sondengehäuse der Halbzellen-ISE für Iodid besteht aus widerstandsfähigem Epoxidharz.

BNC-Verbindung

  • Die HI4011 verfügt über einen universellen BNC-Stecker für den einfachen Anschluss an jedes Tischgerät mit einem BNC-Messeingang.

 

Funktionsprinzip

Eine Festkörpersensorelektrode erzeugt eine Spannung aufgrund des Ionenaustauschs, der zwischen der Lösung und der anorganischen Membran stattfindet. Aufgrund der stark begrenzten Löslichkeit des Membranmaterials in der Probe stellt sich ein Gleichgewicht ein. ist die Spannung proportional zur Konzentration der freien Ionen in der Lösung.

Spezifikation

   
SKU HI4011
Typ Festkörper; Halbzelle
Messbereich 0,1 µmol/L bis 1 mol/L (0,01 mg/L bis 127 000 mg/L)
Optimaler pH-Bereich pH 2 bis 13
Temperaturbereich 0 bis 80 °C
Durchmesser 12 mm
Länge 120 mm
Gehäusematerial Epoxid
Kabel 1 m koaxial
Üblicher Anwendungsbereich Bestimmung von freien Iodidionen in emulgierten Lebensmittelproben (iodiertes Speisesalz), Pflanzen und bei Titrationen
Verbindung BNC
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